Hochsensibel heißt nicht
zu empfindlich: Du nimmst
einfach mehr wahr als andere
Ohne Verständnis wird diese Feinfühligkeit zur Last, mit dem
richtigen Umgang zur Stärke. Genau da begleite ich dich.



Reizüberflutung & Erschöpfung
Wenn Lärm, Licht und die
Stimmungen anderer dich
schneller auslaugen als andere.
Gedankenkarussell
Wenn du nach Gesprächen grübelst,
ob du jemanden gekränkt hast.
Grenzen & Selbstwert
Wenn du Ja sagst, obwohl du Nein meinst, und deine Bedürfnisse übergehst.
Was bedeutet
Hochsensibilität?
Fühlst du dich mit deiner Feinfühligkeit häufig nicht verstanden?
Erschöpfen dich die vielen Eindrücke des Alltags?
Hochsensibilität zeigt sich durch eine besondere Wahrnehmung von Reizen, Emotionen und Stimmungen. Sie ist für sich genommen keine Krankheit – sondern ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, das dich intensiv mit deiner Umwelt und deinen inneren Wahrnehmungen verbindet.
Bei hochsensiblen Menschen sind nicht automatisch alle Sinnesbereiche gleichermaßen stark ausgeprägt. Manche reagieren besonders stark auf Geräusche, andere auf Gerüche, Licht oder Berührungen. Treffen viele Eindrücke gleichzeitig zusammen, kann es schwerfallen, die Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten. Gespräche, Farben, Musik, Parfüm und Bewegung im Raum werden dann als sehr anstrengend empfunden. Das Bedürfnis nach Pausen und Rückzug verdient ebenso Beachtung wie der Wunsch nach Begegnung und Nähe.
Mehr Sicherheit im Umgang mit deinen Gefühlen
Emotionale Souveränität bedeutet, deine Gefühle ernst zu nehmen und bewusster zu handeln. Gemeinsam arbeiten wir daran:
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deine Gefühle, Bedürfnisse und Belastungsgrenzen frühzeitig zu erkennen.
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bei Überforderung Entlastung zu finden,
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mitzufühlen, ohne dich für andere verantwortlich zu machen,
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Wünsche und Grenzen klar auszudrücken,
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eigene Ziele in passenden Schritten zu verfolgen.
Deine Stärken erkennen
Feinfühligkeit kann sich in Aufmerksamkeit für Details, Kreativität, Mitgefühl und einem Gespür für soziale Feinheiten zeigen. Welche Stärken du mitbringst, ist genauso individuell wie das, was dich belastet. Du musst weder besonders empathisch noch immer verständnisvoll sein, um deine Sensibilität ernst zu nehmen. Auch deine Grenzen und dein Bedürfnis nach Abstand haben ihren Platz.
Hochsensibilität aus wissenschaftlicher Sicht
Die Psychologin Elaine N. Aron und ihr Forschungspartner Arthur Aron veröffentlichten 1997 eine grundlegende Studie zur „Sensory Processing Sensitivity“. Dieses Forschungsmodell beschreibt individuelle Unterschiede in der Sensibilität für Reize und wird häufig mit dem Begriff Hochsensibilität bezeichnet. Der Psychologe Michael Pluess und weitere Forschende untersuchen die sogenannte Umweltsensitivität: Menschen unterscheiden sich darin, wie stark Erfahrungen und Umweltbedingungen auf sie wirken. Forschungsergebnisse zeigen, dass sensiblere Menschen stärker durch belastende Erfahrungen beeinträchtigt werden können, zugleich aber auch stärker von unterstützenden und positiven Erfahrungen profitieren können. Die Forschung entwickelt sich weiter. Die beschriebenen Zusammenhänge sind keine festen Regeln für jeden einzelnen Menschen. Sie können jedoch helfen, unterschiedliche Bedürfnisse und Reaktionen besser zu verstehen.
Begleitung, die zu
deinem Nervensystem
passt: einzeln, als
Paket oder für Mütter
Therapie, Begleitung für Hochsensible, online oder in
meiner Praxis in Lackenhäuser im bayerischen Wald.





